Gute Nacht und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

So Leute, jetzt sitz´ ich hier vor einem dampfenden Teller und gleich werde ich mich in mein Bett verkrümeln. Ich werde nochmal den Artikel von Robert Basic lesen und mir den dann ein weiteres Mal unter das Kopfkissen legen.

Morgen früh muss ich nach dem Aufstehen zum Einkaufen fahren und zum Bäcker, dann Frühstücken und dann an die Arbeit!

Ich hab ja alles was ich zum Arbeiten brauchen könnte hier, was will ich mehr. Ein Schreibtisch, ein bequemer Schreibtischstuhl, ein Internet-Zugang, Schreibzeug, Moleskin, Papier, PDA Organizer, Telefon, Bluetooth-VoIP, Digi-Cam und Web-Cam für Video-Chats, Zeitungen, Magazine , Literatur-Basics, eigene Aufzeichnungen, Quellen-Material (input) und genügend Kanäle um das ganze dann -ganz im Web2.0-Sinne- mit diversen Social Software und Personal Publishing Tools zu veröffentlichen (Output via wordpress, Sevenload, Bloglines, ach – ihr kennt ja auch das volle Programm) [btw. zwei Aliterationen hintereinander 😉 ich wünsch mir *denk „Hmmm – Weltfrieden“] Nein, halt Insider-Witze sind zwar nett aber für die „Uneingeweihten“ doof, das war bezogen auf eine komische Stelle in einem Spreeblick-Podcast kurz vor Weihnachten!

Naja, was ich sagen wollte – eigentlich stehen alle Tools zur Verfügung. Man kann in der Tat auf allen Instrumenten spielen, heutzutage hat man doch alle Möglichkeiten (gut das heißt nicht das der Output/Content qualitativ ist). Es wäre ja fast schon ein Verbrechen an sich selbst das nicht zu nutzen, all die Themen die sich einem Aufdrängen, die Schwierigkeit ist ja aus dem Wust die Sachen zu selektieren die für einen persönlich eine Bedeutung haben und über die man sich äußern oder mitteilen möchte.

„The World Is In Our Hands“ /Pathos Mode Off

Und natürlich macht man das – wenn man sich nicht nur ausschließlich äußern möchte – auch mit Blick auf seine Leserzahlen. Um in Dialog mit Lesern zu treten braucht man halt erstmal welche, außerdem sind viele doch sehr zurückhaltend und es erscheint mir immer man muss schon recht reißerisch (gelinde gesagt) formulieren um die Hemmschwelle bei den Kommentatoren zu durchbrechen. Anders ausgedrückt, mit kontroversen Thesen fordert man mehr Feedback heraus. Das ist zwar eigentlich schade [okay einige werden jetzt auch denken – immer diese Kommentarspammer oder Schleimer, die alles mit ein, zwei Sätzen kommentieren müssen ohne Plan zu haben ;-)], ist aber so, das kann ich – zugegebenermaßen von mir selbst sagen.

Zu dieser späten Stunde sehe man mir meine gewagten Satzkonstruktionen und Gedankengebäude nach, bin echt müde, gute Nacht.

Morgen gibt es noch einen Bericht wie ich vorhin eine durchgezogene Linie überfahren habe um unerlaubterweise zu wenden, um dann nicht um die Kurve zu kommen (peinlich) und dann wegen diesem dämlichen Manöver einen Streifenwagen zum Bremsen und fast noch zum Anhalten (… extrem peinlich) gebracht habe. Gut, das der meine gewunkene, gestikulierende Entschuldigung akzeptiert hat, der herr Ordnungshüter. Umso besser, sonst wäre das wieder kostspielig geworden. Dazu dann morgen mehr – wobei ich jetzt eigentlich schon alles geschrieben habe…

Over and out …

~ von unintendedpurpose - Januar 20, 2007.

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