Unterwasserkamera-Gehäuse aufgebohrt um einen USB-Anschluß zum Datenaustausch unterzubringen
Coole Idee. Hat zwar Vor- und Nachteile (zusätzliche Fehlerquelle) aber man erspart sich gegebenenfalls das Gehäuse mehr als nötig zu öffnen, wenn man nur an die Bilddateien möchte.

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Sieht auch recht professionell gemacht aus. Sicher im ein oder anderen Fall recht praktisch, wenn Salz, Sand und Fussel sonst die O-Ringdichtungen angreifen können und man die Kamera nicht zum Aufladen aus dem Gehäuse entnehmen muss!
Nettes D-I-Y-Projekt, wenn man es kann. Gefällt mir! Der Bastler ist Matt auf wetpixel, da gibt es auch noch viel mehr zu den Details und auch sonst viel Underwater stuff – nice site btw! Gefunden hab ich das Projekt auf hackaday.












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